hello

Cassandra

=^= Prolog =^=

Ein dunkler Raum, man kann nur einige Schemen erkennen die sich über leuchtende Anzeigen beugen. "Wir haben eine! Anfang 21. Jahrhundert. Dort wurden zwei starke Linien gekreuzt - 98,7% Wahrscheinlichkeit für die Reinheit des Z-Ribosoms" - "Die Koordinaten!" "231,32 zu 6755,34 zu 9934,34 zu 2847,01. Es ist die Erde!" - "Nicht relevant! Transfer initiieren!"

Computerlogbuch USS Enterprise Sternzeit 48698,2 Captain Picard: Die Enterprise ist auf dem Weg zum dritten Mond von Kolara5 um dort ein Labor von Solkara Terroristen auszuschalten ,die wahllos Lebewesen mit einem bestimmten Ribosom zu entführen um Supersoldaten zu kreieren. Sie machen auch nicht vor temporalen Grenzen halt.

Ein Motorrad schießt über die dunkle Landstraße. In der Ferne beschwert sich ein Hund lautstark über irgend etwas Unwichtiges. Von den Feldern steigt erschreckt ein Vogelschwarm auf. Cass biegt um eine Kurve. Ein Blitz direkt vor ihr. Sie reißt den Lenker herum, bremst, der Hinterreifen überholt das Motorrad. Sie betätigt reflexartig die Handbremse - dadurch rutscht das Motorrad über die Verkleidung weg. Sie kann gerade noch das Bein herausziehen und den Gashebel loslassen. Sie rutschte auf einem glatten Boden entlang - zu glatt für Asphalt. Als sie endlich zum Stillstand kam nahm sie die Arme, die sie schützend vor ihren Helm gehalten hatte herunter ,richtete sich vorsichtig auf und nahm den Helm ab - er hatte ein paar kleine Kratzer - genau wie ihre Lederhose und Jacke. "Wo bin ich? "murmelte sie und sah sich erstaunt um. Einige komisch aussehende Typen kamen auf sie zu. Irgendwelche seltsamen Knacklaute, die ihre Sprache zu sein schienen, waren überall zu hören. "Wer sind sie?" fragte Cass - keine Antwort. Die Gestalten kamen auf sie zu und packten sie an den Schulter. Cass wehrte sich und konnte auch zwei der Gestalten überwältigen bevor ihr etwas in den Hals gestochen wurde und sich ein betäubendes Gefühl in ihr breitmachte. Sie war bei vollem Bewußtsein konnte sich aber nicht mehr bewegen und sackte zusammen. Cass wurde auf eine Liege geschnallt, die durch die Luft hereinschwebte. Unfähig sich zu bewegen, wurde sie in einen grell beleuchteten Raum gebracht. Sie kniff die Augen zusammen. Kalte Instrumente berührten sie - ihr schien es als seien alle sehr aufgeregt. Cass bekam schreckliche Angst und versuchte um Hilfe zu schreien ,aber sie brachte keinen Ton heraus. Sie versuchte von der Liege wegzukommen ,mußte dann aber entkräftet aufgeben. Dann wurde sie hochgerissen - die gesamte Liege klappte herum und sie schwebte mit den Füßen über dem Boden durch eine Tür in einen anderen Raum hinein. Dort stand etwas, was am ehesten Ähnlichkeit mit zwei von ScienceFictionFreaks aufgemotzten Baustellenklos hatte. Sie wurde in das größere hineingeschoben. Die seltsamen Wesen verließen den Raum. Eine Weile passierte nichts, dann spürte sie, daß sich ihre Haare aufstellten. Ihr gesamter Körper begann zu vibrieren, zuerst nur ein wenig, aber schnell immer stärker. Sie hatte das Gefühl auseinandergerissen zu werden. Sie merkte auch nicht, daß draußen die Unruhe zunahm, weil etwas drohte einen langgehegten Plan zu stören. Sie begann zu schreien - da der Schmerz immer stärker wurde dann war alles ruhig - der Pulsierende Schmerz wurde weniger. Cass begann leise zu weinen - wo war sie, was passierte hier....Sie hatte einfach nur Angst - so große Angst das sie es selber nicht wußte wo sie begann und wo sie aufhörte. Ihr ganzer Körper begann zu zittern. Plötzlich wurde die Tür aufgebrochen und zwei Gestalten traten ein - einer war ein Mensch. Groß, Vollbart und trug eine Art Uniform mit roten Absätzen. Der zweite trug dieselbe Uniform nur in einem Gelbton allerdings sah er seltsam aus. Dunkle Haut, riesige Wülste auf der Stirn und spitze Zähne. Der Mensch trug eine Art Pistole der Alien eine Art Schwert mit Griff an der Seite ."Bitte...Tut mir nichts...."Cass hatte Todesangst und als die beiden auf sie zukamen versuchte sie sich zu befreien - schaffte es aber nicht. "Nein....", flüsterte sie. "Ganz ruhig, wir werde ihnen helfen.", meinte der bärtige mit seltsamem amerikanischen Akzent. Er näherte sich der 'Liege', drückte auf ein paar Tasten herum und Cass bemerkte, wie die Schwerkraft wieder langsam zu wirken begann. Die Liege setzte auf dem Boden auf und sie fiel vornüber. Der Alien Typ fing sie sanft auf. "Mr. Worf... bringen sie sie auf die Enterprise. Doktor Crusher soll sie sich mal ansehen." Er nickte, "Worf an Enterprise. Zwei Personen zum Beamen." Cass sah noch blaue Lichte die sie umtanzten, dann wurde sie ohnmächtig

=^= Klingonische Gene =^=

Computerlogbuch Nachtrag:
Wir konnten das Labor gebrauchsunfähig machen konnten aber weder alle Wissenschaftler in Gewahrsam nehmen noch verhindern das sie ihr Vorhaben ein weiteres Opfer forderte. Noch problematischer ist die Herkunft der jungen Frau. Laut einer Art Identitycard ist ihr Name Cassandra Kazooni und wurde 1980 geboren. Laut den Datenaufzeichnungen wurde sie aus dem Jahre 2001 entführt. Durch eine Fehlfunktion des Transporters wurde ihre Gene verändert und sie kann wahrscheinlich nicht in ihre Zeit zurück. Ich werde mich deswegen mit Admiral Lewun in Verbindung setzen

Krankenstation
Cass öffnete die Augen. Sie erinnerte sich nur noch, daß sie mit der Cagiva von der Strasse abgekommen war. "Uuuh...", stöhnte sie und sah sich im Raum um. Sofort war sie hellwach und saß im Bett als sie die Umgebung wahrnahm. "Was... wo...", stotterte sie. "Es ist alles gut.", beruhigte sie eine Rothaarige, "Du bist auf der Krankenstation. Es war nur ein Knochenbruch, ein paar Abschürfungen und ein Nervenschock. Aber jetzt ist alles in Ordnung." Cass sprang vom Biobett. "Verdammt was... wer sind sie..." Sie stieß gegen das nächste Bett, wo der seltsame Mann von vorhin lag. Sie starrte ihn nur angsterfüllt an und sah zufällig ihr Spiegelbild. "Oh scheiße.... was für kranke Experimente macht ihr hier?" Beverly griff nach einem Beruhigungsmittel, als Deanna ihre Hand festhielt und auf Cass zuging "Cassandra... bitte beruhige dich... Ich weiß, daß das hier alles sehr verwirrend ist, aber wenn du dich nicht beruhigst, können wir es dir auch nichts erklären." begann Deanna. Cass schluckte, wurde aber ruhiger "Wer... was..." begann Cass die nicht mal wußte was sie zuerst Fragen oder wissen wollte. Deanna setzte sich auf das Ende des Biobettes "Bitte setz dich... wir werden dir nichts tun... versprochen!" Cass blieb noch einen Moment stehen, setzte sich dann aber auf das Bett zurück. Deanna lächelte sie sanft an, "Du bist an Bord der Enterprise. Ich bin Deanna, Counselor hier. Das ist Dr. Crusher, Chefärztin.", sie nickte zu Beverly und hielt ihr die Hand hin. Cass zögerte kurz, schüttelte dann aber doch Deannas Hand "Cass... aber ich glaube das wusstes du schon..." sie sah sich um "Ich... das ist nicht L.A. oder?" - "Nein... wird sind ziemlich weit weg von Al Ey... Und", sie zögerte kurz, "wir haben auch nicht mehr das Jahr 2000..." Cass sah sie mit recht großen Augen an "Das isn Witz...." sie sah Deanna an "Oder?..." auch Beverly schüttelte den Kopf. Cass legte den Kopf in die Hände "Oh verdammt... ich... ich bin doch nur mit der Cagiva..." dann erinnerte sie sich an die merkwürdigen Leute "Aber es würde einiges erklären...." sie sah wieder auf "Was wollten die von mir?" Beverly seufzte, "Soweit wir wissen, hast du ein besonderes Gen, daß sie extrahieren wollten. Warum, wissen wir noch nicht genau." Cass sah sie unverständig an "Aber... ich... ich verstehe das nicht..." wieder fuhr sie sich über das Gesicht "Was... ist mit mir passiert?" sie sah die beiden Frauen an, als sich der Mann auf dem Nebenbett zu ihnen drehte. Die Rothaarige sah auf und ging zu ihm. "Sie waren gerade dabei deine genetische Struktur aufzulösen", erklärte ihr Deanna, "um sie zu extrahieren... Wir haben sie noch rechtzeitig gestört, aber beim Transport muß etwas schiefgelaufen sein - wir benutzen ein Materie-Energieumwandlungs-Transportsystem - Geordi LaForge unser Chefingenieur, untersucht gerade noch genau, was passiert ist. Jedenfalls scheint sich deine DNS teilweise mit der von Worf ausgetauscht zu haben." Sie deutet zum Nebenbett, dessen Insasse sich nach einigen etwas lauteren Diskussion aufgesetzt hatte. Cass sah herüber und bekam erst mal einen Schreck. "Was...?" Sie sprach es nicht aus. "Weck mich doch bitte mal einer auf!", stöhnte sie und war dabei wieder aufgestanden und irgendwie einen Schritt auf das Nebenbett zugegangen.

Worf packte sie am Handgelenk. "Du BIST wach!", knurrte er. Cass zuckte zurück, sie starrte ihn kurz ungläubig an, begriff dann aber das sie nicht träumte. "Gut... aber... aber wie komme ich nach Hause?", stotterte Cass. "Ich muß nochein paar Tests machen, und versuchen, die Veränderung bei dir rückgängig zumachen..." seufzte Beverly. "Du mußt also erst mal noch hierbleiben... Tut mir leid." Cass lies sich frustriert auf das Bett zurückfallen. "Worf... sie können gehen... es ist alles in Ordnung." meinte Crusher zu Worf gewandt. Der stand auf, brummte noch etwas nicht weiter Verständliches und ging zur Tür hinaus. "Cass...", unterbrach Deanna Cass Gedanken, "Wenn Dr. Crusher fertig ist, kann ich dir das Schiff zeigen..." Sie nickte, "Vielleicht kannst du mir dann auch erklären, wie man durch Materieumwandlung irgendwas transportieren kann...." Deanna seufzte "Ich glaube da fragst du besser den Chefingenieur..." Cass saß mittlerweile wieder auf dem Bett "Versuch am besten ein wenig zu schlafen...", meinte Deanna. Cass legte sich auf das Bett und schlief auch recht schnell ein, so daß der Counselor ein wenig beruhigt die Krankenstation verließ.

Turbolift:
Im Turbolift begann Worf zögerlich zu sprechen "Counselor kann ich einen Moment mit ihnen sprechen - über Cassandra..." - "Lift stop." sagte Deanna und der Lift hielt. "Worum geht es?" - "Sie trägt meine Gene in sich." begann er "und sie fühlen sich für sie verantwortlich?" - "Ja...und ich würde gerne - falls sie nicht zurückkann das R'uustai mit ihr vollziehen." Deanna schwieg .Für einen Klingonen war dies eine Ehrensache aber Cass war ein Mensch. "Ich würde ihnen raten das mit Cass zu besprechen wenn es soweit ist - und es ihr dann genau erklären - sie ist ein Mensch und sie ist sehr verwirrt und hat Angst." Worf knurrt nur

=^= Neue Freunde =^=

Krankenstation:
Cass schreckte auf dem Biobett hoch. Die Krankenstation war in dumpfes Licht getaucht und die Lichter der Konsolen wirkten so Gespenstig auf sie das sie aufsprang und aus dem Raum lief

Korridor etwas später:
Die Untersuchungen hatten nichts ergeben, was sie nicht schon vorher wußten. Der Transporter reagierte, die Muster der Moleküle, die geladen waren, wurden verworfen..., die Materie irgendwie umgewandelt zu denen, die gerade da waren... Worfs. Er verließ den Frachtraum und krempelte die Ärmel herunter. Als er um die Ecke bog lief eine junge, halbklingonische Frau mit seltsamer Kleidung in ihn hinein. "Entschuldigung ich habe nicht aufgepaßt." rief Cass erschrocken und sah den Mann an den sie eben angerempelt hatte. Er trug eine der Uniformen in gelb und etwas komisches über den Augen das eine Art Brille zu sein schien. "Schon gut, es ist nichts passiert." Er sah kurz zu Boden und versuchte dann ihr in die Augen zu sehen. Ihre Kleidung erschien ihm ungewöhnlich. "Sind sie neu auf der Enterprise?" Erst jetzt merkten sie, daß sie sich von ihrem Zusammenstoß her noch an den Händen hielten und zuckten zurück. "Ähh ja....nein...ich bin eigentlich aus einer anderen Zeit - ich bin noch nicht richtig durchgestiegen." grinste sie. "Sie sind das... hat Dr. Crusher sie schon entlassen?" "Ähh..." Cass wurde rot "na ja nicht so direkt..."sie grinste "... und ich hab mich wohl verlaufen!" - Geordi sah sie verträumt an, und musterte sie unterbewußt - ihm gefiel, was er sah - einen kurzen Augenblick des Schweigens brauchte er noch, um zu bemerken, daß er sie anstarrte. Er versuchte wieder normal und selbstsicher auszusehen. "Kein Problem, ich bringe sie hin!" Cass lächelte - 'ist der süß!' dachte sie und war im Moment froh das Deanna nicht in der nähe war - es schien ihr als könne sie Gedanken lesen. "Ach übrigens Ich bin Cass....."Sie setzte ihr strahlendstes Lächeln auf. "LaForge, äh... Geordi... Geordi LaForge... ist mein Name.", er war vollkommen von ihrem Lächeln gefangen, "ich bin der Chefingenieur der Enterprise." - "Stimmt.. von ihnen hatte Deanna gesprochen. Sie sagte auch ich solle sie nerven wenn ich was über Technik wissen will." Sie grinste. "Das können sie jederzeit machen.", er lächelte, "ich denke nicht, daß sie mich nerven werden." - "Nein? Naaa gut... Dr. Crusher erzählte mir das daß da...." sie deutete auf ihre Stirn "....teils durch beamen passiert ist.....Was ist beamen?" Sie sah ihn erwartungsvoll an. "Hmm, einfach gesagt zerlegen wir alles in Einzelteile, schießen es durchs All und setzen es wieder zusammen... an einem Terminal könnte ich es ihnen besser erklären." Er sah sich kurz um, "Ich denke auf der Krankenstation werden wir schon eins benutzen können." Sie bogen um eine Ecke und hielten auf eine der Türen zu. Jetzt erkannte Cass auch die Tür wieder "Ja Ja ich und mein Orientierungssinn...."Sie seufzte und lächelte. Sie betraten die Krankenstation.

Krankenstation
Es war immer noch alles dunkel und weit und breit niemand zu sehen....Geordi suchte ein Terminal und aktivierte es - gleichzeitig ging auch die Beleuchtung wieder an. "Ok ....kommen sie setzen sie sich..." Cass kam dieser Aufforderung gerne nach und so kam es das Geordi und Cass über 3 Stunden dort und unterhielten sich.

Computerlogbuch Nachtrag:
Counselor Troi ist etwas in Sorge über unsren Besucher. Sie scheint sich ihrer Situation noch nicht ganz Bewußt zu sein. Sie ist noch voller Angst und Mißtrauen, was ihr aber angesichts der Ereignisse keiner übelnimmt. Dr. Crusher hat allerdings wenig Hoffnung, Cassandra in ihren Normalzustand zurückzuversetzen.

=^= Vergangenheit =^=

Krankenstation:
Das Zischen einer sich öffnenden Tür unterbrach ihr Gespräch - Dr. Crusher kam herein. "Geordi, was tun sie denn hier - gibt es Probleme?" Er schüttelte den Kopf, "Alles in Ordnung, Cass hatte sich... sie hatte einige Fragen zum Transporter... und einigen anderen Systemen..." - er hatte ihr in den drei Stunden ungefähr den Inhalt eines Grundkurses für Ingenieure an der Akademie erzählt. Cass grinste "Ich sagte doch ich bin neugierig....danke, ich habe dich bestimmt aufgehalten, entschuldige." - "Nein... ich habe sowieso gerade frei... und wäre nur nach Zehn Vorne gegangen, ins Holodeck oder hätte doch weitergearbeitet." Cass grinste "Um so schlimmer...dann habe ich dir deine Freizeit geklaut...." Beverly grinste und unterbrach das Gespräch. "Ich wollte bloß bescheid geben das Cass gehen kann...die klingonischen Gene haben sich problemlos eingepaßt....Deanna wird dir nachher das Schiff zeigen ,und du solltest vielleicht erst mal etwas essen...." Wie auf Kommando gab Cass Magen ein leichtes knurren von sich. "Dann gehen wir doch nach Zehn Vorne", platzte Geordi heraus. Cass lachte und nickte "Gerne..." sie verließen die Krankenstation "Sag mal was ißt man den in eurer Zeit so?" Er zuckte mit den Schultern. "Ganz normal denke ich... was du willst Nudeln, Gemüse, lebende klingonische Tiere...", er lächelte. "lebende Tiere? Ich glaube ich bleibe beim irdischen essen..." Sie grinste. Sie betraten einen Turbolift. "Zehn Vorne.", befahl Geordi und der Lift setzte sich in Bewegung, "Ich kann die Spaghetti Napoli empfehlen..." Cass grinste - sie liebte Spaghetti. "Solange sie tot sind...." - "Dafür kann ich garantieren - ich habe sie programmiert..." Cass lachte..."Programmiert?" Geordi strahlte sie an, "Ich programmiere eben besser als ich koche... kannst du ja gerne mal ausprobieren - Dr. Crusher ist ziemlich gut bei Lebensmittelvergiftungen." Cass schossen vor Lachen die Tränen in die Augen. "Hey dann gibt's ja direkt Hoffnung für mich - ich konnte noch nie gut kochen!" Sie traten durch eine Tür, die ein Glasscheibe mit dem Symbol enthielt, welches auch alle hier in Gold an der Brust trugen.

Zehn Vorne
Cass sah sich um. Die Bar war riesig und der Ausblick fantastisch "Wow .....!" - Eine Frau mit dunkler Haut und einem seltsamem großen Hut kam auf sie zu. "Geordi.", sie lächelte ihn freundlich an und wandte sich dann Cass zu, "und sie müssen Cassandra sein." Cass nickte, "aber woher..." - "Guinan weiß eigentlich immer Bescheid.", unterbrach Geordi sie lächelnd. Guinan sah ihn an, "Führt nicht normalerweise Commander Riker die gutaussehenden Neuankömmlinge durch das Schiff?" Cass sah ihn verwirrt an - es kam ihr vor, als würde sein dunkler Teint für einen Moment leicht rötlich werden. "Es hat sich so ergeben", meinte Cass, als er nichts sagte. Guinan lächelte geheimnisvoll, "Kann ich euch etwas bringen?" Cass Gesicht leuchtete auf. "Ich würde gerne eine Portion Spaghetti Napoli probieren, Geordi meinte die wären gut." - "Setzt euch- ich bringe euch zwei Portionen", Guinan verschwand in Richtung einer Art Tresens. Cass und Geordi gingen auf einen Tisch unter einem der großen Fenster zu und setzten sich. "Wer ist dieser Commander Riker?", fragte Cass gedankenverloren, während sie die Sterne und Geordis Spiegelbild in der großen Scheibe betrachtete. "Du müßtest ihn kennen - er hat dich befreit." Jetzt sah Cass ihn an "Ach der ist das - er sieht gar nicht so aus als hätte er einen Schlag bei Frauen. "Sie zuckte die Schultern. "Vollbart... bäh..." Guinan brachte ihnen zwei tiefe Teller mit Nudeln in Tomate. "Die sehen aber wie gekocht aus", Cass lächelte und kostete vorsichtig "Hmmmm so gute Nudeln habe ich noch nie gegessen....programmieren hat was für sich...aber wie bedankt man sich da beim Koch? 'Danke an den Programmierer?'" Sie grinste. "In diesem Fall, würde es mir gefallen...", Geordi lächelte sie an. Cass wurde kurz rot. "Ähh und wie programmiert ihr? Ich meine ich fände es schon witzig mir mein Mittagessen in C zu schreiben... die Compilerfehler wären zumindest sehenswert.... Falsche Nutzung von 'Salz' in Zeile 23" lachte sie. Geordi sah sie verwirrt an. "Ach du redest von diesen alten textähnlichen Programmiersprachen - wir arbeiten interaktiv über kommunizierende... ich zeige es dir später einfach mal..." Cass sah ihn an ,seufzte und sah verträumt aus dem Fenster "Solche Bilder kenne ich nur von den Webseiten der NASA - das ist einfach Wahnsinn." Sie betrachtet Geordis Spiegelbild und die langsam vorbeiziehenden Sterne. "Du findest es vielleicht albern - aber ich sehe so was zum ersten mal...." Geordi schüttelte den Kopf. "Es ist nicht albern... Müßten wir nicht das Schiff in Ordnung halten, würden wir die ganze Zeit über an den Fenstern sitzen und die vorbeiziehenden Sterne, Staubwolken, Spiralnebel und alles was es da noch gibt beobachten.", lächelte er ihrer Spiegelung im Fenster entgegen. Cass nickte langsam "Es ist wunderschön." sie aß die letzten Spaghetti "Lecker." grinste sie. Ein wenig von der Tomatensoße war noch in ihrem Mundwinkel

Deanna betrat die Bar und beobachte Cass und Geordi von weitem. "Sie scheinen sich gut zu verstehen...?" Deanna grinste "Ja, Cass scheint ihm zu vertrauen... zum Glück..."und ging zu den Beiden an den Tisch. "Cassandra, eigentlich wollte ich dir ja das Schiff zeigen, aber wie ich sehe hast du dir deinen eigenen Führer gesucht." Cass grinste. "Ich hoffe du bist mir nicht böse..." lächelte Cass und Deanna schüttelte den Kopf "Nein... natürlich nicht." Sie setzte sich. "über was habt ihr euch unterhalten?" fragte sie neugierig. Bevor Cass oder Geordi antworten konnte betrat Worf die Bar und setzte sich zu ihnen nachdem er sich etwas zu essen geholt hatte "Commander, Counselor, Cass...."er nickte allen zu und begann seine Gagh zu essen. Cass sah ihn an. Sie starrte auf die sich noch bewegenden Würmer die wie Spaghetti aussahen. "Ähh sind sie sicher keinen Programmierfehler gemacht zu haben? Ihre Spaghetti leben......" - "Cass,", Counselor Troi mußte wirklich ihre Gedanken spüren, sie klang nämlich auch ein wenig geekelt, "das ist klingonisches Gagh... die müssen lebendig sein, damit sie richtig sind. Worf hielt ihre einen zappelnde Wurm vor die Nase. "Möchtest du probieren?" - "Lebendig essen?", Cass war bei dem Gedanken unwohl- Worf nickte. Sie besah sich den Wurm, nahm ihn Worf aus der Hand und steckte ihn in den Mund. Nach einigen Kaubewegungen sah sie in gespannte Gesichter. "Hmm, nicht schlecht. Aber ich denke ich bleibe bei Spaghetti, die flüchten nicht", grinste sie Worf an und schob mit ihrem Gabelstiel einen der Würmer, der gerade über den Tisch kroch, auf Worfs Teller zurück. "Wo auf der Erde hast du denn gewohnt," fragte Worf in die Rund um da Schweigen zu brechen "Ich bin in Santa Monica einem kleinen Vorort von L.A. aufgewachsen - in einem kleinen Häuschen direkt am Meer." - "'Al Ey'?", Worf sah fragend aus." - "Die damals gebräuchliche Abkürzung für Los Angeles.", erklärte Geordi, "damals haben sie direkt an der St. Andreas'-Spalte gebaut, ohne Seismische Kontrolleinheiten! Mehrere Städte versanken dann auch im 22. Jahrhundert während eines Bebens im Meer." Cass sah alle mit großen Augen an ,verschränkte die Arme auf dem Tisch ,legte ihren Kopf darauf und stöhnte. Dann sah sie alle von unten herauf an dann sah sie aus dem Fenster und seufzte - sie würde ihre Zeit schon sehr vermissen. Deanna spürte eine kurzen, tiefen Schmerz. Sie nahm Cass Hand. "Vermißt du deine Familie?" Cass sah sie erstaunt an ,schüttelte dann den Kopf. "Ja aber das hat nichts mit der Zeitreise zu tun....Meine Eltern kamen bei einem Flugzeugabsturz vor etwa 4 Jahren - von mir gesehen aus - ums Leben.....Ich habe also keine Familie die ich direkt vermissen könnte....hat vielleicht auch einen Vorteil - sie können sich jetzt zumindest keine Sorgen um mich machen..."Cass lächelte. Sie hatte den Schmerz schon seit einiger Zeit überwunden. In dem Moment fiel ihr, ihr Sensei ein. "Nur mein Sensei wird sich wundern ,warum ich nicht mehr komme..." sie lächelte alle an

"Dein Sensei?", Worf, der bis jetzt eher teilnahmslos gewirkt hatte horchte auf. "Das ist doch in vielen Kampfarten die aus dem asiatischen Teil der Erde die Bezeichnung für den Lehrer... den Meister?" Cass sah ihn an "Stimmt...." Worf sah sie mit seinen durchdringenden Augen an. "Du kennst dich ein wenig in den Kampfeskünsten aus?", fragte er ungläubig. Cass nickte "Ich trainiere seit drei Jahren verschiedene Selbstverteidigungsarten..." begann sie

Deanna lies ihren Blick schweifen und blieb an Beverly hängen, die am Tresen stand. Diese sah unruhig zu ihr herüber. "Entschuldigt mich einen Moment." Meinte Deanna zu den anderen und ging zu Beverly. Cass sah flüchtig zu den beiden, die sich unterhielten und kurz darauf zusammen zurückkamen. "Die Untersuchungsergebnisse sind da." leitete Deanna ein wenig bedrückt ein und setzte sich neben Cass. Diese sah auf und Deanna erwartungsvoll an. "Nun..." begann Beverly "...die äußeren Änderungen sind reversibel - ich könnte sie operativ entfernen - aber die Änderungen an der genetischen Struktur, die organischen, physiologischen Veränderungen kann ich nicht rückgängig machen... das ginge unter Umständen mit den sorelanischen Geräten... wenn wir Zeit und Möglichkeit haben sie zu erforschen." Cass seufzte "Das heißt, ich kann nicht zurück in meine Zeit." Deanna seufzte "Wir könnten dir dein altes Aussehen wiedergeben - aber das würde deine Knochenstruktur anfällig machen. Und wenn du jemals zu einem Arzt gehen würdest, bloß wenn jemand einen Tropfen Blut von dir sähe oder du Kinder wolltest, würde man sofort erkennen das du außerirdische DNS in dir trägst... Die Auswirkungen wären verheerend." Cass nickte "Ich verstehe... und wer weiß was man mit mir machen würde..." "Commander LaForge bitte in den Maschinenraum." - "Ogawa an Crusher. Kommen sie bitte mal in die Krankenstation." fast gleichzeitig trafen die Meldungen ein und Geordi erhob sich mit Beverly "Entschuldigt uns... Cass... wir sehen uns sicher später." Beverly nickte "Und bitte komm nachher noch mal auf der Krankenstation vorbei." sie verließen 10 Vorne "Mmmh" brummte Worf ihnen nachdenklich hinterher und sah dann Cass an "Du sitzt hier alleine fest... du hast zur Hälfte meine Gene - wir sind im Prinzip verwandt." Er sah ihr in die Augen "Ich möchte das R'uustai vollziehen und dich damit in meine Familie aufnehmen." Cass sah ihn mit großen verwirrt en Augen an "R'uustai? Familie... ich... Nein... wie..." stotterte sie. "Mmmh." knurrte er "Lass uns später noch einmal darüber reden, wenn du möchtest. Dann erkläre ich es dir ausführlicher." Cass nickte verwirrt "O...Ok." Worf erhob sich "Wenn ihr mich entschuldigt... ich muss zum Dienst." Er ging und Deanna sah zu Cass "Und ich schlage vor, wir gehen auf der Krankenstation vorbei und danach zeige ich dir das Schiff." Cass fühlte sich aus ihren Gedanken gerissen, nickte nur "Ja... gerne." brachte sie ein Lächeln zustande.

Krankenstation:
"Ah Cass...bitte setz dich da hin....ich will nur noch einen abschließenden Scann machen...ist gleich vorbei." Cass gehorchte wortlos und setzte sich auf den Stuhl. Wärend Beverly noch scannte fragte sie "Und...wie fühlst du dich?" Cass grinste "Es ist komisch... ich habe irgendwie das Gefühl in einem Science Fiction zu sein....aber es ist irgendwie cool!" Beverly grinste "Das ist schön zu hören.. so fertig." Sie sah Cass an "Ich kann zwar deine genetische Struktur nicht wiederherstellen aber... wenn du möchtest kann ich wenigsten dein Aussehen menschlich machen." Cass schwieg einen Moment "Hmmm ...Nein... lassen sie es bitte so wie es ist. Ich glaube es würde Worf verletzen... es scheint ihm einiges zu bedeuten. Und außerdem gefällt es mir eigentlich ganz gut." Beverly nickte "Einverstanden....wie du willst. Du kannst deine Meinung jederzeit ändern." Cass lächelte und stand auf um sich von Deanna das Schiff zeigen zu lassen.

Deck 2:
"Deck 2" Befahl Deanna und der Lift hielt wenig später "Du solltest noch wissen das Worf deine Entscheidung akzeptieren wird, egal wie sie ausfällt und das er dir keinesfalls böse ist wenn du ablehnst." Cass nickte ,doch bevor sie antworten konnte hörte man von vorne Geräusche. Noch bevor Cass Deanna fragend ansehen konnte, rannte eine Katze auf sie zu. Cass kniete sich hin und machte ihre Augen ganz klein "Mietz Mietz Mietz....." machte sie und fuhr über den Boden vor sich. Die Katze wurde langsamer und versuchte nach Cass' Hand zu schnappen aber die erwischte sie eher und nahm sie auf den Arm und kraulte den Nacken der Katze, der das gefiel "Du bist aber eine süße....wem gehörst du denn? Oder ist sie ein Besatzungsmitglied?" Sie sah Deanna an und war auf alles gefaßt. "Nein, das ist Spot... die Katze von Lt.Cmdr. Data. Sie mag dich." Cass streichelte die Katze "Dann sollten wir sie ihm vielleicht bringen..."meinte Cass, Deanna nickte, "Gehen wir zu Data..." - Cass nickte und sie machten sich auf den Weg. Nach einigen Metern kam ihnen ein groß gewachsener, blasser Mann mit seltsamen Augen und strenger Frisur entgegen. "Einen Moment bitte, die physischen Parameter dieses Tieres entsprechen meiner Katze, wenngleich ihre Verhaltensmuster zu differieren scheinen." - "Was?", Cass sah erst ihn, dann Deanna entgeistert an. "Das ist Commander Data.", Deanna wandte sich Data zu, "Commander, darf ich ihnen Cassandra Kazooni vorstellen" - "Hi", Cass streckte ihm die Hand entgegen - er ergriff sie und schüttelte sie mit leicht ruckartigen Bewegungen. "Huch", Cass zuckte zurück, "sie haben ja kalte Flossen!" Data betrachtete mit einem übertrieben verwirrten Gesichtsausdruck erst seine Hände und dann alle anderen Seiten seines Körpers. "Ich verstehe nicht, bezeichnen sie meine Hand als Flosse? Dann muß ich sie darüber aufklären, daß bei nicht in flüssigen Substanzen lebenden..." - "Data!", Deanna unterbrach ihn, "sie kennt den Unterschied..." - "Huh?" Cass verstand gar nichts mehr und schaute von Deanna zu Data und wieder zurück. Dann drückte sie ihm seine Katze in den Arm und ging langsam um ihn herum. "Der ist doch nicht echt oder?" Data folgte ihrer Bewegung durch Drehung von Kopf und Augen, "Laut Fergusons Realitätstheorie..." Deanna seufzte. "Commander Data ist ein Android ... Data..., Cass haben wir in unserer letzten Mission aus dem Laboratorium befreit - sie stammt aus dem 21.Jahrhundert." Cass sah Data an "Ein laufendes Windows? Oh ... mein...Gott...." Jetzt sahen Data, Deanna und Spot sie verwirrt an. "Vergesst es am besten....ist nur das in unserer Zeit übliche Betriebsystem für Computer, oder was man als solches bezeichnete...." sie sah Data an und lächelte. "Tut mir leid - das war reiner Reflex - ich wollte sie nicht beleidigen....." Data sah sie an "Sie können mich nicht beleidigen - ich verfüge nicht über Emotionen.." Cass sah ihn verwirrt an, entschied sich dann aber es einfach als gegeben hinzunehmen .Deanna sah sie lächelnd an. "Cass ich habe gleich einen Termin, darf ich dir noch schnell dein Quartier zeigen, bevor ich los muß" - "Geht klar. Bis bald Data.", Cass nickte ihm zu, Deanna grinste und ging mit Cass ein Paar Türen weiter. "Hier ist es - 2506...Das daneben gehört Worf... Ich möchte auch nicht leugnen das ein wenig Absicht dahinter steckt." Cass grinste und betrat den Raum

Cass Quartier:
"Computer - Licht!" sagte Deanna. "Boah...das ist ja riesig......" Deanna lächelte "Freut mich wenn es dir gefällt..." Cass sah sie an "Gefallen? Das ist wohl die Untertreibung des Jahrhunderts!" Deanna lächelte "Also da ist der Replikator..."sie deutete auf ein Gerät in der Wand "Du kannst dir damit auch Kleidung replizieren - wir haben auch eine Datenbank mit der in deiner Zeit getragenen Kleidung - falls dir unsere Mode nicht zusagt .."Cass grinste und Deanna führte sie weiter "Schlafzimmer....Bad...und Wohnraum. Hier ist ein Terminal.." Cass aktivierte es und Deanna schaute sie erstaunt an "Geordi hat es mir gezeigt......aber wie komme ich an Daten?" - "Alles funktioniert Sprachgesteuert, wie das Licht z. Bsp. Sag dem Computer was du willst." Cass sah sie an und zuckte dann mit den Schultern "Computer zeige mir bitte die Musikdatenbank" sagte Cass laut und deutlich und auf dem Bildschirm wurden eine Menge Daten ausgegeben "Sehr gut...ich glaube du kommst allein klar, oder?..." Cass nickte "Wir sehen uns morgen...gute Nacht...." verabschiedete Deanna sich Cass sah auf und winkte "OK....und Danke....." Deanna lächelte "Keine Sorge....." Cass überflog das Terminal und wählte etwas Musik aus die ihr gefiel - Tote Hosen, Deep Purple Jethro Tull, P!nk und setzte sich dann aufs Sofa um einen Moment nachzudenken. Als sie an das Vergangene dachte begann sie zu frieren. 'Ich glaube ich brauch erst mal ne heiße Dusche....' dachte sie und begab sich Richtung Bad. Sie zog sich aus und betrachtete ihren Körper und besonders ihr Gesicht im Spiegel. Ihre Haare reichten ihr jetzt bis zum Po aber alles in allem sah sie nicht unbedingt entstellt aus... was sie beruhigte. Nach einer halben Stunde kam sie unter der Dusche nur mit einem Handtuch bekleidet hervor und replizierte sich ein frisches Top und einen kuscheligen Pullover - einen wie sie ihn zu Hause auch hatte.
Sie überlegte einen Moment "Computer, gibt es hier eine Art Bibliothek?" - "Deck 4" Cass zuckte die Schultern und machte sich auf den Weg in die Bibliothek um sich ein paar Daten über Klingonen anzusehen.

=^= Das Haus des Mogh =^=

Bereitschaftsraum Picard:

"... Sie braucht unbedingt eine Aufgabe, die ihr Spaß macht, Captain.", meinte Deanna . Captain Picard nickte, "Wofür, denken sie, ist sie am besten geeignet?", fragte Picard weiter.
"Sie scheint sehr technikinteressiert... Wenn sie möchte, könnte sie sicher auf der Enterprise gute Arbeit leisten." Picard sah sie an. "Gut, dann werde ich nachher mit ihr sprechen." er fuhr nach einer kurzen Pause fort. "Wie ist ihre psychische Situation? Ich meine wie verkraftet sie das alles?" "Gut... sehr gut sogar .Ein Vorteil - wenn man es überhaupt so nennen kann - für sie ist das ihre Eltern vor vier Jahren gestorben sind, ich glaube das macht es ihr ein wenig leichter." "Das ist ja schrecklich...sie tut mir leid..." - "Captain, ich glaube Mitleid ist das letzte was sie will..." Picard nickte erneut, erhob sich und nahm einen Kommunikator vom Tisch, den er vorher repliziert hatte "Kümmern sie sich um eine Art Stundenplan für sie..." Deanna nickte und sah Picard nach, der den Raum verlies.

Bibliothek
Cass hatte es sich an einem der Terminals bequem gemacht. Eigentlich wollte sie ja in eine Bibliothek in der Hoffnung nicht allein zu sein, aber auch hier war niemand sonst. Sie hatte sich in Daten über die klingonische Rasse vergraben. Diese Rasse kam ihr immer mehr wie eine Mischung aus japanischer Samurai und lndianern vor. Plötzlich hörte sie die Tür und sah von dem Terminal halb erschrocken halb neugierig auf. Picard sah sich einen Moment im Raum um und kam dann auf sie zu. "Cassandra Kazooni?" sah er sie fragend an. Cass lächelte "Ja, Ich bin Cass... hallo." - "Jean Luc Picard'. stellte er sich vor. "Captain der Enterprise." Er zog sich einen Stuhl zurecht, "Ich bin erstaunt sie hier zu finden. Die meis1en benutzen eher die Terminals in ihren Quartieren, statt hier herzukommen." Cass schmunzelte "Na ja... ich hatte gehofft hier noch andere anzutreffen aber in meiner Zeit war es ja genauso..." sie seufzte und lächelte Picard offen an. "Wir benutzen es mehr für Teambesprechungen und -recherchen. wenn keine speziellen Laboratorien vorgesehen sind.", erläuterte er, "Ich möchte mit ihnen darüber reden, was sie jetzt tun könnten, welche Interessen sie haben, was sie vielleicht nutzbringend einsetzen könnten." Cass sah ihn an "Ich bin... wer grade dabei Informatik zu studieren.. aber das dürfte mir in der Zeit wohl nicht sehr viel bringen... außer Murphys Laws..." kicherte sie. Er zuckte. ein wenig irritiert, mit den Schultern, "einige Konzepte sind sicher noch unverändert - und so schnell, wie sie mit unserer Datenbank umgehen konnten, sehe ich keine Probleme, wenn sie sich für eine Ausbildung in der Richtung interessieren würden..." Cass grinste 'Ihr Chefingenieur kann eben sehr gut erklären... und ich finde das ziemlich interessant... und bitte... siezen sie nicht nicht! Das kann ich nicht ob "- "Gut. Cassandra." fuhr er fort "wenn dich das", er deutete auf das Terminal, welches Beschreibungen der Warpphysik zeigt. "interessiert und du es auch noch verstehst, dann könntest du dich sicher in der technischen Abteilung einleben - ich bin sicher, Commander LaForge ist da ein geeigneter Ansprechpartner um eine Fortbildung zu organisieren." Cass lächelte "Das wäre Klasse... ich hoffe nur ich mache nicht zuviel Mühe..." Er schüttelte lächelnd den Kopf. 'Nicht nur ich glaube. dass du hier etwas Produktives tun könntest." Cass sah ihn an 'Ach nein? Er nickte. "Commander LaForge hatte bereits etwas angedeutet, er schien sich schon Gedanken gemacht zu haben..." Cass Augen strahlten "Dann hab ich ihn wenigstens mir meiner Fragerei nicht verschreckt." sie grinste und gähnte leicht "Sorry... aber der Tag war doch etwas länger als geplant..." - "Dann solltest du dich vielleicht ausruhen.". schlug er vor. "Dein Quartier ist in Ordnung, nehme ich an, fehlt nur noch eins". er zog einen Insignienkommunikator hervor. "Der gehört zur Ausstattung. Damit kannst du fast überall jeden erreichen - nur sagen. wen. Davon abgesehen ist es ein Ortungsgerät u.a. zur Transportlokalisierung." Cass Blick erhellte sich "Ah... ja.... davon hat Geordi...Ah Commander LaForge mir schon erzählt..." - 'Denn bist du ja bereits gut informiert", stellte er fest, "wenn sonst noch etwas ist, kannst du dich immer an Counsellor Troi wenden." Cass nickte "Ist gut... ich werde dann erst mal schlafen gehen... Gute Nacht Captain." sie war aufgestanden und verneigte sich leicht vor ihm, wie sie es von ihrem Sensei gewohnt war, wirkte aber beim hinausgehen seltsam bedrückt.

Nächster Tag:

Cass Quartier:
Cass schlug langsam die Augen auf. Alles war dunkel. Cass drehte sich auf den Rücken und streckte sich 'Was für ein Traum...' murmelte sie als sie an die verrückte Geschichte mit dem Raumschiff dachte "Ich saß wohl zu lange am Computer..."murmelte sie weiter und tastete sich an der Wand entlang "Wo ist denn der verdammte Lichtschalter?" fragte sie sich als sich der Raum erhellte - der Computer hatte auf das Wort Licht reagiert.....Cass hatte sich gerade weit aus dem Bett gebeugt und war so überrascht das sie aus dem Bett viel. "Autsch!" Sie rieb sich den Kopf "War wohl doch kein Traum." sie setzte sich auf und sah auf die Uhr - es war noch nicht mal ganz 8. Sie ging ins Bad und zog sich dann ihre Jeans und das weiße Top. Sie sah zum Fenster heraus, da sie nicht wußte was sie jetzt machen sollte/durfte als ihr Worf einfiel. Nach zwei Minuten stand sie vor seiner Tür und läutete.

Worfs Quartier
Die Tür öffnete sich. Cass hätte schwören können, dass sich Worfs Gesicht für einen Moment aufhellte, bevor er wieder das übliche grimmige Aussehen zeigte. "Ah, Cassandra... möchtest du Frühstück?",
Worf saß mit einem Glas dunkelblauer Flüssigkeit auf einem Stuhl. Cass lächelte "Zu einer heißen Schokolade sag ich nie nein...." - "Mmm!", Worf nickte, stellte das Glas ab und ging zum Replikator. "Heiße Schokolade!" Eine Tasse erschien im Replikator, Worf nahm sie und hielt sie Cass hin. "Vorsicht, es ist HEIßE Schokolade!" Cass nahm die Tasse vorsichtig und setzte sich zu Worf an den Tisch. "Cass...", begann Worf mit einer Spur untypischer Unsicherheit in der Stimme, "Ich habe als Kind meine Eltern verloren... Damals nahm mich eine irdische Familie auf... Bei Klingonen ist es eine Tradition, wenn jemand allein ist...", er seufzte und fing von vorn an. "Ich meine das R'uustai... Ein Klingone, der daran beteiligt ist, daß jemand seine Familie, seinen Halt, verliert, bietet demjenigen das R'uustai an und... und nimmt ihn in seine Familie auf... Cass, wie hast du dich entschieden?" Cass sah ihn an "Ich... ich möchte nicht." begann sie "Weißt du... ich möchte nicht das andere für mein Handeln verantwortlich sind." Worf sah sie verständnislos an, "Warum? Ist dein 'Handeln' etwas, wofür du dich schämst? Warum handelst du dann so?" Cass sah ihn verständnislos an. "Das hat doch gar nichts damit zu tun!" Er sah sie irritiert an, "Womit sonst? Es ist egal, was du tust, du musst stolz darauf sein. Bist du auf etwas nicht stolz, tu es nicht! So handelt ein Klingone und so versteht ein anderer Klingone sein handeln und steht zu ihm." Cass blitzte ihn an und stand auf "Falls du's noch nicht gecheckt hast, 'Krieger', ich bin kein Klingone... das hier..." sie deutete auf die sichtbaren Veränderungen "...Ist ein Unfall... ich hab mit deiner Kultur nichts am Hut!" Sie ging zur Tür des Quartiers. "Klingonisch sein ist also ein Unfall!", grollte Worf. "Aber was ist deine Kultur? Feigheit?", rief er ihr nach. "Ha! Na jedenfalls besser als sich mit jedem Lebewesen in der Galaxis zu prügeln als wärt ihr bekifft und das dann Ehre nennen!" brüllte sie fast und ging in ihr Quartier zurück.

Cass Quartier
In ihrem Zimmer warf sich Cass erst mal leicht gefrustet auf ihr Bett. Aber es dauerte nicht lange bis Abwechslung kam denn Geordi meldete sich über den Kommunikator. "LaForge an Cassandra......" Cass tippte sich erschrocken an die Stelle wo der Kommunikator hing. "Ähh ja?" man konnte sein Grinsen direkt sehen "Hast du Lust auf eine kleine Programmiereinführung?" Cass Gesicht hellte sich auf "Aber immer...." - "Dann versuch mal den Maschinenraum zu finden...."lachte Geordi "und das mit meinem Orientierungssinn....bis gleich..." seufzte Cass, lachte und beendete die Verbindung." Computer...wo befindet sich der Maschinenraum?" "Der Maschinenraum befindet sich auf Deck 36." Cass verlies ihr Quartier und fand auch direkt einen Turbolift. "Deck 36." befahl sie und der Lift setzte sich in Bewegung. Als sie wieder ausgestiegen war sah sie sich suchend um. Sie zuckte die Schultern "Computer? kannst du mir den Weg zum Maschinenraum zeigen?" - "Wenden sie sich nach links und gehen sie geradeaus....dann den nächsten Korridor links. Halten sie sich gerade bis zur ersten Tür auf der linken Seite dann Ziel erreicht..." "Cool GPS " Cass ging grinsend den empfohlenen Weg und erreichte auch ohne Probleme den Maschinenraum.

Maschinenraum:
"Guten Morgen Geordi..." "Morgen Cass....gut geschlafen?" Cass grinste "Jup....." Geordi führte sie in sein Büro und bot ihr einen Platz an. "Willst du was trinken?" Cass schüttelte den Kopf "Ich hatte gerade schon bei Worf....." Geordi sah sie an "Und wie lief es?" Cass zuckte die Schultern "Wir hatten zum Schluss einen kleinen Streit.....ich weiß nicht ich glaube ich kann mich noch nicht so recht mit dem klingonischen anfreunden......"gestand sie .Geordi legte ihr die Hand auf die Schulter "Das wird schon..." Cass nickte "Ja das denke ich auch..."

Computerlogbuch Nachtrag:
Wir haben Informationen das sich die geflohenen im Gesekno Nebel neu formiert und ein weiteres Labor aufgebaut haben....wir sind nun auf dem Weg dahin. Counsellor Troi meint unser Gast habe sich in den Tagen recht gut eingewöhnt, nur das sie ein wenig bedrückt wirkt, wenn es um ihre Vergangenheit geht. Das fiel auch mir auf, als ich mit ihr in der Bibliothek gesprochen habe. Außerdem scheint sie Worf aus dem Weg zu gehen. Ich vermute eine Auseinandersetzung zwischen den beiden , wegen Cassandras neu gewonnenem klingonischen Erbe.

=^= Entscheidung =^=

Laboratorium
"Die letzten erfassbaren Daten des Zielobjektes wurden analysiert. Die Ausprägung des Z-Ribosoms bei 99.71%." Die Vermummte Gestalt im Hintergrund war aufgestanden. "Wir müssen das Schiff ausfindig machen, und sie zurückholen..." Von einem anderen Terminal sah ein nächster Vermummter herüber "Es nähert sich ein Schiff der Förderation. Kennung 'USS Enterprise'." Ein Grinsen breitete sich über dem Gesicht des Kommandanten aus. "Sehr gut... das erspart uns die Suche...", er wandte sich zu dem ersten, "Wenn das Schiff in Reichweite ist, beamen sie das Objekt!" Der Vermummte wandte sich um, "Es gibt aber ein Problem... Unsere Transporter können nicht zwischen dem Zielobjekt und dem Klingonen unterscheiden!" Der Anführer grinste noch breiter, "Irrelevant! Klingonische DNA ist für Krieger nicht unbedingt negativ."

Zehn Vorne
Cass saß neben Geordi an einem der Fensterplätze und trank eine Tasse heiße Schokolade als sie sich urplötzlich in einem gelblichen Schimmer auflöste. Zur gleichen Zeit passierte dasselbe mit Worf der auf der Brücke an der Taktik stand und wie immer seinen Dienst verrichtete "LaForge an Brücke. Cassandra ist gerade verschwunden..." - "Worf ist auch verschwunden." unterbrach Riker. "Laut den internen Scannern wurden sie von den Sorelanern in das Laboratorium transportiert." mischte sich Data ein "Können sie, sie zurückholen?" fragte Picard "Negativ Sir, Die Sorelaner haben ein Kraftfeld errichtet, dass das erfassen unmöglich macht." Geordi hatte zugehört "Ich sehe was ich tun kann." er beendete die Verbindung und eilte aus Zehn Vorne.

Sorelanisches Laboratorium
Cass sah sich um. Eine grün-gelb glitzernde Röhre aus Energie umgab sie, schloss sie ein. Sie drehte sich um. Worf stand dort, auch gefangen. Plötzlich strömte zischend rötliches Gas in die Röhre. Schweiß stieg ihr auf die Stirn, die Energiewände kamen auch näher, schien es. Cass wollte nur raus, alles drehte sich, sie stolperte nach vorn, berührte eine Wand und wurde zurückgeworfen. Sayakis Medaillon um ihren Hals rutschte heraus und flog, wie ihre Haare zurück und berührte das Kraftfeld. Funken regneten zu Boden und das Kraftfeld brach zusammen. Irritiert stolperte sie und hockte am Boden. "Cass, schnell, das Medaillon! Wirf es!", riss Worf sie aus ihren Gedanken. Erst jetzt sah sie die Wachen, die sich ihr näherten. Cass holte aus, als ihr Anhänger Worfs Kraftfeld traf, brach es ebenfalls zusammen. Dem Klingonen waren die überraschten Wachen nicht gewachsen. Mit nur einem Schlag hatte er die beiden zu Boden gestreckt. "Sie müssen die Transporter oder Sensoren blockiert haben, sonst wären wir nicht mehr hier.", stellte Worf fest. "Wir können abwarten bis die Enterprise es schafft oder selbst versuchen die Blocker abzuschalten." Cass drängte Angst und Verwirrtheit zurück und brachte ein Grinsen auf ihr Gesicht "Wie heißt es so schön: wenn du willst das etwas nach deinen Wünschen geschieht - tu es selber."

"Die Konsole... deaktiviere die Energie." rief Worf, während er die Tür verschlossen hielt. Cass stand nur verwirrt davor "Und wie stellst du dir das vor? Ich... ich... ach scheiß drauf...." fluchte sie und ging um die Konsole herum und begann damit die ca. 10 Verbindungsleiter herauszureisen. Plötzlich wurde es still und eine scharfe Stimme erschallte im gesamten Raum. "Stop. Ihr sabotiert die Energieversorgung... ihr werdet alle Daten löschen! Auch das Verzeichnis ihrer genetischen Struktur... das letzte, was sie zurückverwandeln kann." Cass sah kurz auf "Tja das ist dann wohl Pech." obwohl ihre Hände nun zitterten und ihr Verstand sie eigentlich davon abhalten wollte, riss sie nun auch die letzten Verbindungen heraus und alles wurde dunkel.

USS Enterprise; Brücke
"Sir, die Energie des Laboratoriums ist abgeschaltet. Ich kann Mr. Worf und Ms. Kazooni lokalisieren." berichtete Data. "Erfassen und an Bord beamen.", befahl Picard überrascht, "Direkt auf die Krankenstation. Sicherheit zusätzlich, um sie in Empfang zu nehmen, um nichts zu riskieren."

säter

Arboretum

Cass starrte auf die Oberfläche des kleinen Sees. Ihre Gedanken schwirrten um ihre Vergangenheit. Sie musste reinen Tisch machen, aber sie hatte Angst.

"Cass?", Worf näherte sich dem kleinen Teich. "Ich habe dich gesucht.", stellte er sich hinter sie, "ich möchte mit dir reden - wegen des R'uustai... warum lehnst du es ab?" Cass drehte sich zu ihm herum, war über seine Direktheit überrascht, drehte sich aber zurück zum Teich "Es gibt da etwas, was ich euch noch nicht erzählt habe... über meine Vergangenheit. Ich... " sie brach ab, wusste nicht wie sie anfangen sollte "Ich habe nach dem Tod meiner Eltern ziemlich viel Mist gebaut. Ich war in einer Gang, habe gekifft und beinahe einen Menschen getötet." sprudelte es dann auf einmal aus ihr heraus. "Aha", nickte Worf tonlos und sah sie schweigend an. "Wie lange ist das her und was ist danach passiert?" Cass schluckte und erzählte dann weiter. "Es fing vor etwa drei Jahren an und dauerte etwa 2." sie machte eine kurze Pause "Der Mann, der fast getötet worden wäre, wurde später mein Sensei - einer aus der Gang hat auf ihn geschossen - ich stand nur paralysiert daneben, habe den Krankenwagen gerufen. Einen Tag später wurden wir verhaftet - ich musste eine Entziehungskur und Sozialdienst machen... Sayaki hat sich um mich gekümmert und ich hab wieder angefangen zu denken" sie zuckte mit den Schultern. "Bei ihm hab ich auch Lee kennengelernt, wir sind zusammengezogen, hab mit Studieren anfangen... und da war ich grad auf dem Weg hin und bumm... beim Rest warst du dabei." Worf nickte nur ab und zu damit sie fortfuhr und hörte ansonsten zu. Als sie geendet hatte, sah er sie an. "Es war ein Mann von der Erde, aber jeder Klingone weiß, dass der größte Feind die eigene Furcht ist. Es bleibt dabei: Ich möchte, dass du und ich das R'uustai vollziehen." Cass sah auf und ihn an. Einen Moment schwieg sie "Ich... ich fühle mich nicht wohl dabei, wenn das was ich tue auf andre zurückfällt, das habe ich dir bereits gesagt." startete sie einen erneuten Ablehnversuch. "Ich weiß. Ich will aber, dass du nicht alleine bist, wenn du Probleme haben solltest. Du sollst jemanden haben, an den du dich immer wenden kannst."
Cass sah ihm in die Augen "Einverstanden..." sie lächelte leicht.

Computerlogbuch - Nachtrag
Das Labor der Sorelaner wurde neutralisiert. Leider wurden jegliche Daten vernichtet und einige der 'Wissenschaftler' sind immer noch auf der Flucht. Cassandra wird für die nächste Zeit an Bord der Enterprise bleiben um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen, da Counsellor Troi der Meinung ist, sie sollte nicht erneut in eine unbekannte Umgebung geschickt werden. Einen weiteren Vertrauensbeweis hat sie uns erbracht, indem sie ausführlich über ihre problematische Vergangenheit berichtet hat. Momentan zelebrieren sie und Mr. Worf das R'uustai, ihren Beitritt zu Mr. Worfs Familie.

Worfs Quartier
Nur ein paar Kerzen erleuchtete Worfs dunkles Quartier. Cass stellte ihre Kerze neben der von Worf vorsichtig auf den Tisch. Worf nahm eine Kette vom Tisch an der ein Medaillon hing das dieselbe Form hatte wie das Zeichen des Hauses von Mogh "Ich dachte eine Kette passt besser zu dir als ein Schultergurt....." Cass grinste und lies sich von Worf die Kette umhängen. "Danke....." Dann verließen beide den Raum.

by Jadzi - February 2004
Comments